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  (Kurz)Geschichte des Hauses

Als 1994 der Mangel an Atelierhäusern in Hamburg besonders groß wurde, entschloß sich die Freie und Hansestadt Hamburg mit Mitteln aus dem Topf der Europäischen Union und in Zusammenarbeit mit der Hamburger Gesellschaft für Gewerbebauförderung (HaGG) neuen Raum für Künstler zu schaffen.

Das Objekt Alte Dosenfabrik in der Stresemannstraße sollte zunächst den KünstlerInnen aus der Alten Thedeschule, die aufgrund geburtenstarker Jahrgänge für den Unterricht reaktiviert wurde, neue Räumlichkeiten verschaffen.

Zusätzlich initiierte die damalige Kulturenatorin Dr. Christina Weiss den Writers' Room nach New Yorker Vorbild und eine Probebühne für Theaterprojekte, die jährlich neu besetzt wurde.

 

Eine Jury aus KünstlerInnen, Kulturbehörde und dem Verein Ateliers für die Kunst (AfdK e.V.) hatte die KünstlerInnen aus der Fülle der Bewerbungen ausgewählt. Heute laufen Neuvermietungen, aber auch Untervermietungen über den AfdK e.V.

Im Herbst 1994 bezogen die ersten Mieter die neuen Räume, die offizielle Eröffnung fand im Januar 1995 statt. Insgesamt wurden für Bildende KünstlerInnen 28 Ateliers geschaffen, die über einen Zeitraum von 30 Jahren zum Selbstkostenpreis abgegeben werden. Die Dosenfabrik ist damit das größte Atelierhaus in der Hansestadt.

Die verbleibende Fläche des Hauses finanziert sich für die Vermieterin HaGG durch Gewerbe.